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(pol) Nach dem letzten Brand vom Freitagabend wurden zehn Personen vorläufig festgenommen. Für eine
Person wird nun Untersuchungshaft beantragt.


In der vergangenen Woche wurden in Merenschwand mehrere Brände gelegt. In allen Fällen geht die Kantonspolizei von Brandstiftung aus. Am Freitagabend, 6. Dezember, wurden nach dem jüngsten Ereignis zehn Personen vorläufig festgenommen. Nach intensiven und aufwändigen Ermittlungen durch die eingesetzte Sonderkommission, konnten neun Personen wieder freigelassen werden. Ein 37-jähriger Schweizer aus der Region bleibt vorläufig in Haft. Durch die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten wird für ihn beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt. Die Polizei wird weiterhin eine hohe Präsenz im Raum Merenschwand markieren und im Hintergrund laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Der Sachschaden bei den Bränden geht in die Hundertausenden, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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