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(pd) Der Regierungsrat spricht 125'000 Franken für die Nothilfe zugunsten der vertriebenen Zivilbevölkerung in Nordsyrien. Der Betrag geht zulasten des Swisslos-Fonds und wird dem Schweizerischen Roten Kreuz im Rahmen seiner aktuellen Sammlung überwiesen.


Seit der türkischen Offensive vom 9. Oktober 2019 sind innert weniger Tage hunderttausende Menschen aus den umkämpften Gebieten nahe der Grenze geflohen. Mit dieser erneuten Zuspitzung des Konflikts, der bereits seit über acht Jahren dauert, ist die Zahl der intern Vertriebenen auf rund 6,2 Millionen Menschen angestiegen. Mittlerweile ist ein Grossteil der einst guten Infrastruktur des Landes zerstört.

Mehr als 15 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen, viele Spitäler und Gesundheitszentren sind zerstört und es fehlt an Nahrungsmitteln. Die Lebensbedingungen sind prekär und die humanitäre Not ist enorm.

Das Schweizerische Rote Kreuz unterstützt die Menschen in Not mit der Versorgung mit sauberem Wasser, Sanitäranlagen und Hygieneartikeln. Ebenso werden Wassertanks verteilt, beschädigte Wasserpumpen und -leitungen saniert und mobile Gesundheitszentren und Notunterkünfte gebaut. Mit dieser Spende führt der Kanton Aargau seine langjährige Tradition der humanitären Hilfe fort, mit Mitteln aus dem Swisslos-Fonds Menschen in Not zu unterstützen.

Botschaft zum Zusammenschlussprojekt Rheintal+ verabschiedet
Der Regierungsrat hat die Botschaft für die Genehmigung des Zusammenschlusses der acht Gemeinden Bad Zurzach, Baldingen, Böbikon, Kaiserstuhl, Rekingen, Rietheim, Rümikon und Wislikofen zur Einwohnergemeinde Zurzach zuhanden des Grossen Rats verabschiedet. Seit 2015 beschäftigten sich elf Gemeinden der Region Rheintal+ mit der gemeinsamen Gestaltung ihrer Zukunft. Zehn Gemeinden haben eine vertiefte Prüfung eines Zusammenschlusses vorgenommen. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung hat Fisibach den Zusammenschluss abgelehnt. An der Urnenabstimmung hat Mellikon den Zusammenschluss ebenfalls verworfen.

Der Fusionsvertrag der acht Gemeinden regelt die wichtigsten Bedingungen für den Zusammenschluss. Gleichzeitig mit den Einwohnergemeinden werden auch die Ortsbürgergemeinden fusioniert. Im Fusionsvertrag für die vereinigte Gemeinde werden auch das neue Wappen und das neue Sie-gel definiert.
Die bisherigen Ortschaften bleiben bestehen. Somit gibt es keine Änderungen der Ortschaftsnamen und Postleitzahlen. Die Vertragsgemeinden behalten auch ihre bisherigen Strassennamen bei.

Die Gemeinden erhalten eine Zusammenschlusspauschale von 3,2 Millionen Franken. Die Zusammenschlussbeiträge belaufen sich auf rund 8 Millionen Franken. Das Geschäft soll bis Ende Januar 2020 durch den Grossen Rat behandelt werden.

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